Der Spiegel berichtet: "Einem Karlsruher Team ist es erstmals gelungen, ein dreidimensionales Objekt unsichtbar zu machen."
Das wäre doch die Lösung mancher anstehender Probleme. Man könnte sie, dank moderner Technik, gewissermaßen unter den Teppich kehren, und das mit einem Knopfdruck.
Die Kanzlerin könnte Westerwelle verstecken, Gutenberg, sich oder seine Unwissenheit, die BfA die Hartz IV-Menschen, die EU Griechenland, Al Quaida Bin Laden, die CDU die LINKS-Partei und so weiter; die Wunschliste ist beliebig fortzusetzen. Doch leider, so ist zu lesen, funktioniert die Anlage nur im kleinen und im nicht sichtbaren Bereich des Lichtes - wie schade. So müssen wir uns also weiter mit unseren Politikern herumschlagen und zusehen, wie sie Demokratie spielen. Irgendein Grieche hat in grauer Vorzeit mal gesagt: "Die Demokraten sind schon deshalb schlecht, weil es si viele sind." Nun ja, wie hilfreich wäre da ein Tarndeckel. Allerdings beweist die FDP gerade, dass es auch anders geht: Eine verschwindende Minderheit verhunzt unser Land besser, als das vorangegangene Regierungen je zu schaffen in der Lange gewesen wären. Sowas kommt dabei heraus, wenn man einen Winzling Zünglein an der Waage sein läßt und nicht bedenkt, dass er doppelzüngig ist.
Freitag, 19. März 2010
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